Fotos berühmter Kirchen



Die Wies-Kirche
bei Steingaden



Die Wies wurde erbaut 1745–1754 von den Brüdern
Johann Baptist und Dominikus Zimmermann.





Altar




Deckenfresko




Die Himmelspforte


Orgel


Kanzel





Votiv-Kapelle
bei Berg (Starnberger See)


Die zu Ehren von Ludwig II. errichtete Votivkapelle liegt oberhalb der Stelle,
wo die Leiche des Königs gefunden wurde. Den Grundstein der Kapelle
legte der Prinzregent Luitpold am 10. Todestag des Königs im Juni 1896.
Noch heute treffen sich „Königstreue“ jährlich am Todestag zum
Gedenkgottesdienst.









Fundort der Leiche Ludwigs II. im Starnberger See








Kloster Ettal 
bei Oberammergau




Die Kirche wurde 1744 nach einem Brand wieder neu aufgebaut
im hochbarocken Stil.








Kuppelfresko


Kanzel








St. Michael 
in München



Weihwasserengel, 1595










Leuchtenbergdenkmal










König Ludwig II. (25.08.1845 - 13.06.1886)


Letzte Ruhestätte von König Ludwig II. in der Wittelsbacher Fürstengruft






St. Peter 
(Wahrzeichen)
Älteste Pfarrkirche Münchens
































Heilig Geist
Pfarrkirche 

in München
















St. Kajetan
Theatinerkirche

in München (1663-1692)





























Frauenkirche
in München (Wahrzeichen)





















Kloster Andechs
in Andechs (Wallfahrtskirche)



Der heilige Berg


Klosterkirche Andechs




Sonnenuhr


Übersichtsplan


Modell


Dankeskreuz von Wallfahrern


Hauptaltar


Detail


Detail


Deckengemälde






Orgel




Seitenaltar


Seitenaltar


Taufbecken




Alte Stadt Jerusalem - Modell






Antike Dankestafel


Altar von der Empore fotografiert


Dankestafel


Gasthaus


Biergarten mit sehr humanen Preisen!


Das gute Andechser Bier - Die Mönche stellen auch Liköre und Käse her.






Marienmünster
in Diessen am Ammersee


Blick vom Ostufer auf das Marienmünster in Diessen




Marienmünster über der Stadt


Fassade




Eingangsbereich


Mit Gittern geschützt




Deckengemälde






Hauptaltar




Seitenaltar




Orgelempore


Altar von der Orgelempore aus fotografiert








Reliquie


Wallfahrer-Kerzen


Reliquienschrein der heiligen Mechthild


Kopfunterlage der heiligen Mechthild - soll Kopfweh heilen!


Seitenaltar


Taufbecken


Altes Schloss an der inneren Kirchentür
 


 

Klosterkirche
Fürstenfeld

in Fürstenfeldbruck



Hauptfassade
Zisterzienserkloster, gegründet 1263






Seitenaltar














Kleine Orgel








Kanzel


Reliquienaltar




2. Reliquienaltar




Deckenfresken von C.D. Asam








Orgel


Beichtstuhl


Wimper im Auge? Oder weint er über so viele Lügen?


Beichtstuhl-Fenster




Klostergaststätte









Gnadenkapelle
in Altötting





Der Grund für die weltweite Bekanntheit Altöttings als Marienwall-
fahrtsort liegt in einer Begebenheit aus dem 15. Jahrhundert.
Im Jahr 1489 soll sich dort folgendes Wunder ereignet haben:
Ein dreijähriger Knabe war in den Mörnbach gefallen, von der
Strömung mitgetragen worden und wurde für ertrunken gehalten.
Die verzweifelte Mutter brachte das leblose Kind nach seiner
Bergung in die der Muttergottes geweihte Kapelle und legte es auf
den Altar. Dort begann sie für die Rettung ihres Kindes zu beten.
Nach kurzer Zeit kehrte das Leben in den Körper des scheinbar
toten Kindes zurück. Die Legende besagt, dass der gerettete
Knabe später zum Priester geweiht wurde.
Seitdem verbreitete
sich der Brauch, zur Gnadenkapelle zu pilgern und die Schwarze
Madonna von Altötting um Hilfe zu bitten.














Unzählige Votivtafeln, die an den Außenwänden und im Inneren
der Kapelle zu finden sind, wurden aus Dankbarkeit für die von
Maria gewährten Wunder angebracht. Im Umgang befinden
sich heute über 2.000 Votivbilder.










Um 1330 kam das in Burgund oder am Oberrhein
entstandene aus Lindenholz geschnitzte hohe frühgotische Bild
einer stehenden Muttergottes mit dem Kind nach Altötting, die
spätere „Schwarze Madonna“.










Hörprobe: Regensburger Domspatzen
mit "Christus vincit"


http://www.youtube.com/watch?v=caGQVYtwY0s&feature=related





Passauer Dom
"St. Stephan"







neu restauriert!














Die heutigen fünf Orgeln, die in den Jahren 1978 - 1984 und 1993 von der
Orgelbaufirma Eisenbarth aus Passau gebaut wurden, bilden mit zusammen
233 Registern und 17.794 Pfeifen die größte Domorgel der Welt!




















 

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